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Beispiele - wo
sollten Sie ansetzen?:
Einzelpersonen:
Aktivitäten der Gesundheitsförderung/Prävention zur Vermeidung von Bewegungsmangel, Herz-Kreislauf Schwächung und vorzeitigem Altern (passivitätsbedingter Vitalitätsverlust.
(Beratung, Programme...).
Leistungsorientiertes sportliches Training: Sportwissenschaftliche Beratung, trainingsmethodische
Anleitung, Vierjahres- und Jahresplanungen in den Ausdauersportarten.
Organisationen, Sportverbände (insbes. der
Ausdauersportarten):
Programme, Konzepte, Vorträge, Fortbildungen für die Bereiche Gesundheitssport/Seniorensport/Prävention aber auch Leistungssport (speziell Trainingswiss.Ausdauersportarten).
Vereine, Gemeinschaften:
Gesundheitssport/Seniorensport/Leistungssport (Traingswiss.) insbesondere zur Problematik Ausdauersport im Sinne aktiver Freizeitgestaltung sowie leistungsorientiertem Training. (Beratung, Fachvorträge u. populärwiss. Vorträge im Sinne von Öffentlichkeitsarbeit der Vereine).
Kur- und
Reha-Einrichtungen:
z.B. moderne Konzepte ambul./station.
Aktiv-Kuren, z.B. für Mutter-Kind-Einrichtungen,für Gerontoprophylaxe,
mit Beiträgen für Herz-Kreislauf, Adipositas, psycho-vegetative Erkrankungen.
Programme zur päd. Arbeit in den Einrichtungen,
spezielle Programme der jeweiligen Bewegungsbereiche,
Programme der Patienten-Gesundheitsbildung im ambulanten Kurmilieu und in den station. Einrichtungen.
Senioreneinrichtungen:
Moderne Konzepte ganzheitlicher aktiver Seniorenarbeit,
Konzepte zur Fortbildung von Mitarbeitern, Gesundheitsbildung.
Krankenkassen:
Beiträge innerhalb der Gesundheitsförderung, Programme und Beiträge zur Gesundheitsbildung, u.a. Schwerpunkt "ältere Versicherte". Gesundheitsvorträge generationsübergreifend und gerontologisch orientiert. Aktiv-Konzepte im Sinne der Motivation der Versicherten zu stärkerer Wahrnehmung der Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit.
Versicherungen:
Prophylaxe/Prävention lebensstilbedingter vorzeitiger Vitalitätsverluste (vorzeitiges Altern) und Erkrankungen. Untertsützung betrieblicher Gesundheitsförderung. Gesundheitl. Aufklärung.
Kommunen:
Unterstützung für Programme, Konzepte z.B. "Im städtischen Lebensraum in Gesundheit altern", Konzepte zur Entwicklung von Zentren für aktive Gesundheitsförderung, Konzept zur Entwicklung des Sports in der Kommune. Aktive Seniorenarbeit in der Kommune.
Bildungseinrichtungen:
Gesundheitsbereich-Sportorganisation-Sportverbände Träger von Gesundheits- und
Senioreneinrichtungen.
Allg. Voraussetzungen der Unterstützung bestehen durch:
- akad. Qualif. (Prof. Dr. paed. habil.), entsprechende
Lehre und wiss. Arbeit,
- maßgebliche Mitarbeit in der Eigenverwaltung von
akad. Einrichtungen, langjährige hochschulpäd. Arbeit,
- Entwicklung von
Bildungskonzepten, Studien- und Prüfungs-
ordnungen (Sportwiss.).
- Konzeptionelle Entwicklung, Aufbau und Leitung moderner Klinik für Maßnahmen
stationärer Gerontoprophylaxe und Rehabilitation.
- Konzeptionelle Grundlegung und Mitaufbau ambul. und stationärer Gesundheitsförderung/Prävention.
- Trainingswiss. Begleitung von Modellen für Seniorensportgruppen,
- langjährige Arbeit in Sportverband (Ausdauersportart), insbesondere
Trainer-/ÜL-Aus- und Fortbildung, langfristige und kurzfristige Traingsplanung.
Unternehmensgruppen, Unternehmen:
1. Unternehmen im Gesundheits- und Sozialbereich:
Programme, Konzepte, zur Entwicklung und zum Aufbau moderner Einrichtungen im Gesundheits- und sozialen Bereich.
2.Andere Unternehmen:
- Konzeptionelle Unterstützung
innerbetriebl. Gesundheitsförderung,
- Ganzheitliche Gesamtkonzeptionen
für Senioreneinrichtungen...
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